04. April. 2017

Vollgas beim letzten Qualifikationsturnier


Am vergangenen Wochenende fanden im hessischen Langenselbold bei Hanau die dritten und damit letzten Qualifikationswettkämpfe für die Deutsche Meisterschaft statt. Vor allem in der Disziplin Solo ging es sozusagen nochmal um die Wurst. Last-Minute-Tickets sicherten sich Michelle Denis und Jana Schnabel mit dem vierten und sechsten Platz. Ebenfalls im Solo erreichten Juliane Ardelt Platz 14, Franziska Ardelt Platz 17, Jessica Krenz Platz 22 und Nina Adam Platz 23. In der Disziplin Zweibaton erreichte Jana Schnabel Platz vier.

Auch in der Disziplin Artistic Twirl konnten sich die Sportlerinnen aus Villingen für den Deutschland Cup qualifizieren. Anastasia Adam überzeugte auf ganzer Linie und ließ die Konkurrenz hinter sich. Neben Michelle Denis (Platz 3) stand sie ganz oben auf dem Treppchen. Einen weiteren Platz ganz oben auf dem Treppchen sicherten sich Michelle Denis und Ellen Kühnle in der Disziplin Artistic Pair. Juliane und Franziska Ardelt zeigten Nerven und konnten nur Platz acht erreichen. Ebenfalls auf Platz acht landeten die MMC-Nachwuchstwirlerinnen (Nina Adam, Jessica Krenz, Lilijana Popp, Viktoria Rynkov, Lea Strauch, Romy Wegner) im Team.

Der Sonntag stand dann ganz im Zeichen der Qualifikation für die Europameisterschaft in Mailand/Italien. Mit großen Zielen ging Sophia Weinmann in der Disziplin Freestyle an den Start. Sie konnte ihren hohen Erwartungen gerecht werden, sammelte ein letztes Mal wichtige Punkte für die Qualifikation und erreichte Platz drei. Mit ihren Teamkameradinnen Anastasia Adam, Franziska und Juliane Ardelt, Michelle Denis, Lia Hirsch, Ellen Kühnle und Jana Schnabel konnte sie erneut eine Platzierung auf dem Treppchen erreichen, dieses Mal ganz oben. Tänzerischer wurde es in der Disziplin Dance, hier erreichten Ellen Kühnle Platz zwei und Anastasia Adam Platz vier.

Viel Zeit zu Verschnaufen bleibt den jungen Damen nicht, in vier Wochen geht es in der Eschachhalle in Niedereschach mit der Deutschen Meisterschaft weiter. Dort wird sich dann entscheiden, wer sein Können auch international unter Beweis stellen darf.